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Helden-Lob aus regierendem Munde

Klaus Wowereit: „Die Berliner Helden sind eine tolle und wichtige Aktion“.

Ehre, wem Ehre gebührt: Zum zehnten Mal fand der Berliner Freiwilligentag am Sonnabend in Berlin statt. Wieder fegten, hämmerten und putzten Freiwillige in der ganzen Stadt.


Dafür gab’s jetzt für alle ein dickes Lob von oberster Stelle. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) stimmte selbst die Heldengesänge an.
„Hauptstadt des Engagements“.


Im Wappensaal pries er Macher und Teilnehmer, allen voran Initiatorin Carola Schaaf-Derichs (52): „Der Berliner Freiwilligentag hat im Laufe seiner noch kurzen Geschichte bereits eine ganze Menge bewegt“, sagte Wowereit vor rund 200 Gästen aus dem Freiwilligenbereich (darunter die Berliner Ehrenamtsbeauftragte Monika Helbig und Tafel-Chefin Sabine Werth): „Sie helfen mit, dass unsere Gesellschaft wärmer wird. Durch Sie ist Berlin auch Hauptstadt der guten Ideen und des sozialen Engagements“.


Der B.Z. erklärte Wowereit nach der Rede seinen Einsatz für die Helfer: „Ehrenamtliche sind immens wichtig für unsere Stadt. Die Tausenden Helfer und Helferinnen in den Vereinen und Organisationen stärken unsere Gesellschaft und wirken dort, wo andere Menschen Hilfe brauchen.“

 

„Berichterstattung, die sehr viel bewegt“

 

Über 800000 Berliner sind bereits engagiert, wie will der Senat weitere gewinnen? „Indem wir weiter Werbung für das Ehrenamt machen, Menschen zeigen, die aktiv sind und so auch andere motivieren. Aktionen wie der Freiwilligentag helfen da, Hemmschwellen zu überwinden“, so Wowereit.


Und dafür ist für Klaus Wowereit auch die B.Z. mit unserer täglichen Helden-Serie ein wichtiger Baustein: „Wir brauche mehr Berichterstattung über ehrenamtlich engagierte Bürger. Die Berliner Helden finde ich deshalb eine tolle Aktion, weil sie zeigt, dass durch kontinuierliche Berichterstattung in diesem Bereich sehr viel bewegt werden kann.“



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