Hospiz-Dienst Elysion
Das Thema Tod hat Ilka Heise (42) nie von sich geschoben: „Im Gegensatz zu vielen anderen hat mir das nie Probleme bereitet“, sagt sie. Doch durch den Tod ihres Vaters im letzten Jahr war sie noch mal besonders mit dem Sterben konfrontiert:
„Ich habe ihn damals bis zum Schluss begleitet und mich dadurch intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt.“ So sehr, dass sie beschloss, sich auch ehrenamtlich mit dem Tod zu beschäftigen. Beim Hospiz-Dienst Elysion in Mitte hat sie sich gerade zur freiwilligen Sterbebegleiterin ausbilden lassen: „Seitdem weiß ich, das ist meine Berufung“, sagt die Zahnarzthelferin.
