Der Helden-Bär trägt jetzt Silber
Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeichnet die B.Z.-Aktion mit der Silbernen Ehrennadel aus.
Einhundertmal Danke für einhundert Helden. Genauso viele Ehrenamtliche lud der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin zu einem Dankeschön-Dinner in den Sylter Hof in der Kurfürstenstraße. Diese Helden-Hundertschaft steht stellvertretend für 39000 Berliner Freiwillige, die in den 660 Vereinen und Organisationen des Dachverbands aktiv sind.
„Egal ob in der Altenhilfe, in Selbsthilfegruppen oder bei der Betreuung kranker Menschen. Ohne die vielen Stunden, die Sie aktiv sind, wäre die Arbeit nicht möglich“, lobte Barbara John, selbst (ehrenamtliche) Präsidentin des Wohlfahrtsverbandes.
Jedes Jahr lädt dieser in den Sylter Hof, doch dieses Mal gab es eine Neuerung. Nicht nur die Freiwilligen wurden ausgezeichnet, einen Sonderpreis bekam die B.Z. verliehen. Für ihre tägliche Berichterstattung über ehrenamtliches Engagement bekam das Team der „Berliner Helden“ die Silberne Ehrennadel.
Denn: „Es geht ja nicht nur darum, Gutes zu tun“, so Barbara John, „es muss auch darüber geredet werden. Oder noch besser: geschrieben.“ Genau das macht die B.Z. seit Oktober letzten Jahres mit der Serie „Berliner Helden“. „Auf 100 Doppelseiten und 220 Einzelseiten haben wir seitdem viele Heldengeschichten erzählt und fast 2000 Ehrenamtliche vermittelt“, so Verlagsgeschäftsführer Wolfgang Saurin, der die Ehrung gemeinsam mit Michael Pagel (stellvertretender Chefredakteur der B.Z.) und Bettina Suckert-John (Leiterin der Marketing-Abteilung) entgegennahm. Er versprach gleichzeitig: „Natürlich setzen wir die Serie fort.“
Auch Staatssekretärin Monika Helbig (SPD), Ehrenamtsbeauftragte des Berliner Senats, dankte sowohl den 100 Freiwilligen als auch der B.Z. für ihr Engagement: „Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagte sie in ihrem Grußwort, „und die ‚Berliner Helden’ sind nicht nur eine wunderbare und fabelhafte Aktion, sondern ein Durchbruch in der medialen Berichterstattung.“
Ein Lob, das wir an alle Engagierten weitergeben, über die wir im letzten Jahr schreiben durften. Denn ohne Helden gäbe es nicht eine einzige Heldengeschichte.





